Dr. Helmut Kaltenhauser
Der Weg zum Erfolg: Zuhören-Analysieren-Machen!

Über mich

Grundsatzliberaler Überzeugungstäter mit Faible für Staatshaushalt und Finanzen. Mein Weg zum Erfolg: Zuhören-Analysieren-Machen!

Seit meinem Studium in Würzburg fühle ich mich mit Unterfranken verbunden und hier heimisch. Bis zu meiner Wahl in den Landtag habe ich viele Jahre als Abteilungsleiter in einer großen Bank gearbeitet. Haushalt & Finanzen liegen mir im Blut. Ich habe den Ruf als Wächter einer soliden Haushaltsführung. Als Landtagsabgeordneter hinterfrage ich deshalb die Ausgabenpolitik der Staatsregierung und fordere Verantwortung im Umgang mit Steuergeldern ein.

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Positionen

Im Mittelpunkt meiner politischen Arbeit steht der Mensch und die Freiheit des Einzelnen.

Staatshaushalt und Finanzen

Konsumtive Ausgaben und wahlkampforientierte soziale Wohltaten lehne ich ab, echte Investitionen dagegen finden meine Unterstützung. Sie müssen aber mittel-/langfristig Nutzen bringen. Nutzen ist dabei nicht zwangsläufig finanziell, sondern kann auch Bildung, Infrastruktur, Forschung und Entwicklung, eine funktionierende und lebenswerte Gesellschaft oder auch Freiheit bedeuten.

Digitale Transformation

Die digitale Transformation bemisst sich nicht nach der verlegten Strecke schnellerer Internetleitungen. Denn Digitalisierung bedeutet nicht nur Technik, sondern das Begleiten des Wandels, indem Rahmenbedingungen zum Schutz der Menschen gesetzt werden. Es geht darum, ob und wie wir jeden Einzelnen bei diesem Wandel mitnehmen. Viele haben Angst vor Veränderungen, dabei bietet die digitale Transformation so ungeheure Chancen!

Neuigkeiten

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Die seit mehreren Jahrzehnten vorangetriebene Ortsumgehung #Pflaumheim, bei der nun endlich ein Planfeststellungsbeschluss vorliegt, wird von den Grünen wieder in Frage gestellt. Ich meine: Der Kreistag hat sich nur dann damit neu zu befassen, wenn es auch neue Fakten gibt. Doch solche neuen Fakten konnten die Grünen bisher nicht vorlegen. Vor allem aber wende ich mich entschieden gegen die Befürchtung von Roth-Oberlies (Grüne), dass bei gleichbleibendem #Individualverkehr die #Klimaneutralität niemals erreicht werden könnte. Das scheint also das eigentliche Ziel der Grünen zu sein: der Individualverkehr soll eingeschränkt werden! Statt Rückwärtsgewandtheit und der Blockade von lange geplanten und mit allen Beteiligten abgestimmten Infrastrukturprojekten sollten wir auf die enormen Fortschritte und #Innovationen im Verkehrsbereich vertrauen. Eine Ortsumgehung, die heute gebaut wird, wird vielleicht in Zukunft von Elektro- oder Brennstoffzellen-Autos befahren werden. Der Ausbau des #ÖPNV, den ich schon immer unterstütze, ist da kein Widerspruch. Aber eine staatliche Beschränkung des Individualverkehrs lehne ich entschieden ab. #FDP #unterfranken

Heute durfte ich digital bei der FDP Mittelfranken zu Gast sein. Thema: die doppelte Buchführung in Kommunen. Die ist eine langjährige Forderung von mir, der Landkreis Aschaffenburg hat sie schon vor einigen Jahren eingeführt. Aber nur sehr wenige Kommunen in Bayern stellen auf Doppik um, in Bayern gibt es ja ein Wahlrecht zwischen Doppik und (erweiterter) Kameralistik. Aber vielleicht erledigt sich das alles demnächst durch Europäische Public Sector Accounting Standards. Haben Sie Fragen zu diesem Thema? https://www.facebook.com/101626326547445/posts/3595042330539143/

Meldungen

Bund, Länder und Kommunen können trotz der Corona-Pandemie im nächsten Jahr mit etwas höheren Steuereinnahmen kalkulieren als zuletzt angenommen. Der Arbeitskreis Steuerschätzung rechnet damit, dass 2021 rund 3,4 Milliarden Euro mehr in die Kassen kommen als noch im September erwartet. Auch für Bayern zeichnet sich eine leicht verbesserte Entwicklung ab.

Der Fall Wirecard bereitet weiter Kopfzerbrechen. Das bayerische Wirtschaftsministerium wurde im Frühjahr bei der Digitalisierung der Corona-Soforthilfe-Anträge von Wirecard unterstützt. Zwar wurde zu diesem Zeitpunkt schon lange über massive Ungereimtheiten des Zahlungsdienstleisters berichtet. Dennoch holte das Ministerium lediglich eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister ein.

Als erste Fraktion im Bayerischen Landtag hat die FDP-Landtagsfraktion heute im Haushalt-Ausschuss ihren Dringlichkeitsantrag zur vollständigen Aufrechterhaltung des ÖPNV-Rettungsschirms vorgestellt. Grüne und SPD zogen mit entsprechenden Anträgen nach. Trotz massiver Kritik der Opposition hält die bayerische Staatsregierung an der ursprünglichen ÖPNV-Richtlinie zu den Corona-Beihilfen fest.

Die FDP-Fraktion hat auf ihrer Klausurtagung das Positionspapier "Standortpolitik für ein Bayern von morgen" beschlossen. Es enthält mehr als 70 konkrete Forderungen, wie der Freistaat ein international attraktiver Standort mit einer modernen Wirtschaft, hoher Beschäftigung und einmaliger Lebensqualität bleiben kann.

Mein politischer Werdegang

“Mir gefallen Menschen, die sagen, was sie denken,
aber noch mehr gefallen mir diejenigen, die machen, was sie sagen.”

  • 1988

    Eintritt in die FDP

    Keine Partei deckt die eigenen Positionen zu 100 % ab. Doch die Mehrheit meiner Überzeugungen fand ich bei den Liberalen wieder.
  • 1991

    Bezirksvorsitzender Junge Liberale Unterfranken

    Die Art der freien Diskussion bei den JuLis muss man erlebt haben, sie geben oft die programmatischen Anstösse in der FDP.
  • 2001

    Vorsitzender des Kreisverbandes Aschaffenburg Land

  • 2008

    Kreisrat im Landkreis Aschaffenburg

  • 2013

    Mitglied im Landesvorstand

  • 2018

    Mitglied des Bayerischen Landtags

    Mitglied im Haushaltsausschuss &
    Haushalts- und finanzpolitischer Sprecher
    Sprecher für Heimatvertriebene

Mein Büro

Sie haben eine Frage oder ein Anliegen, gern hilft Ihnen mein Team weiter! Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

Carolin Grulms

Büroleiterin und Referentin

Angela Miraglia-Eßer

Assistenz im Wahlkreisbüro
Fon
06021 5832299
Fax
06021 585 10 23

Kontakt

Wahlkreisbüro Dr. Helmut Kaltenhauser MdL
Roßmarkt 22
63739 Aschaffenburg
office@helmut-kaltenhauser.de
Tel. 06021 / 583 22 99

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