Dr. Helmut Kaltenhauser
Der Weg zum Erfolg: Zuhören-Analysieren-Machen!
Ihr liberaler Abgeordneter für Unterfranken

Über mich

Grundsatzliberaler Überzeugungstäter mit Faible für Staatshaushalt und Finanzen. Mein Weg zum Erfolg: Zuhören-Analysieren-Machen!

Seit meinem Studium in Würzburg fühle ich mich mit Unterfranken verbunden und hier heimisch. Bis zu meiner Wahl in den Landtag habe ich viele Jahre als Abteilungsleiter in einer großen Bank gearbeitet. Haushalt & Finanzen liegen mir im Blut. Ich habe den Ruf als Wächter einer soliden Haushaltsführung. Als Landtagsabgeordneter hinterfrage ich deshalb die Ausgabenpolitik der Staatsregierung und fordere Verantwortung im Umgang mit Steuergeldern ein.

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Positionen

Im Mittelpunkt meiner politischen Arbeit steht der Mensch und die Freiheit des Einzelnen.

Staatshaushalt und Finanzen

Konsumtive Ausgaben und wahlkampforientierte soziale Wohltaten lehne ich ab, echte Investitionen dagegen finden meine Unterstützung. Sie müssen aber mittel-/langfristig Nutzen bringen. Nutzen ist dabei nicht zwangsläufig finanziell, sondern kann auch Bildung, Infrastruktur, Forschung und Entwicklung, eine funktionierende und lebenswerte Gesellschaft oder auch Freiheit bedeuten.

Digitale Transformation

Die digitale Transformation bemisst sich nicht nach der verlegten Strecke schnellerer Internetleitungen. Denn Digitalisierung bedeutet nicht nur Technik, sondern das Begleiten des Wandels, indem Rahmenbedingungen zum Schutz der Menschen gesetzt werden. Es geht darum, ob und wie wir jeden Einzelnen bei diesem Wandel mitnehmen. Viele haben Angst vor Veränderungen, dabei bietet die digitale Transformation so ungeheure Chancen!

Neuigkeiten

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Heute ist der Internationale Tag des Bieres. Da lohnt sich ein Blick nach Bayern: Hier befinden sich 40 % der Bierbrauereien in Deutschland. Keine andere Region der Welt weist auf vergleichsweise engem Raum eine ähnliche Dichte der traditionellen, mittelständischen Braustätten auf – in Bayern kommt auf gut 20.200 Einwohner eine Braustätte. Wen wundert es da, dass Bayern mit ca. 150 Mio. € die meisten Einnahmen aus der Biersteuer zu verzeichnen hat? Die Biersteuer steht den Ländern zu und fällt immer dann an, wenn das Bier das sogenannte Steuerlager (Brauerei) verlässt. Die Höhe der Biersteuer richtet sich nach dem Stammwürzegehalt des Bieres. Bei einem Hektoliter durchschnittlich starkem Bier fallen 9,44€ Biersteuer an. Unterfranken ist aber weniger bekannt für Bier als für seinen Wein. Kein Wunder, dass sich gerade mal 8% der bayerischen Brauereien (53 Brauereien) hier befinden. Eine davon ist in Miltenberg, bei der ich vor wenigen Tagen eine Brauereiführung genießen durfte.

Die Leistung in der Umsetzung der Charta soll am heutigen Tag gewürdigt werden. Denn ihr Inhalt ist insbesondere vor dem historischen Kontext bemerkenswert. Die Charta wurde von den Heimatvertriebenen unterzeichnet, obwohl viele von ihnen gerade perspektivlos (Verlust von Heimat, Vermögen und oft auch Familie) waren und nicht selten in ihrer neuen Heimat Anfeindungen ausgesetzt waren.

Über mangelnde Arbeit während der Corona-Maßnahmen konnte sich die Fripa Papierfabrik mit Sitz in Miltenberg nicht beklagen. Fripa ist Hersteller von Hygienepapieren aller Art. Dennoch erschwerten die Corona-Maßnahmen den Betrieb. Trotz aller Flexibilisierung beim Personaleinsatz fielen Mitarbeiter wegen der Betreuung ihrer Kinder aus. Sorge vor erneuten Personalausfall hat die Geschäftsleitung nun in Verbindung mit Reiserückkehrern aus Risikogebieten. Möglicherweise wird ein Urlaub im Risikogebiet aus Angst vor Zahlungsausfall bei möglicher Quarantäne verschwiegen. Damit steigt das Risiko einer Ansteckung durch eine unentdeckte Infektion im Unternehmen. Deswegen werden klare Regeln von der Politik zum Umgang mit Rückkehrern gefordert. Im Anschluss an das Gespräch mit der Geschäftsleitung von Fripa bekam ich noch eine Führung durch die Produktion. Vielen Dank für den interessanten Austausch!

Meldungen

Wasserstoff Untermain Kaltenhauser

Wann kommt die erste Wasserstofftankstelle in unsere Region? Welchen Beitrag kann Wasserstoff zum Klimaschutz leisten? Diese und weitere Fragen diskutierte der FDP-Landtagsabgeordnete Dr. Helmut Kaltenhauser bei einer sehr kurzweiligen Veranstaltung am 15. Juli in Alzenau gemeinsam mit Judith Skudelny (umweltpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion).

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Masken aus heimischer Produktion waren bisher undenkbar und nicht rentabel. Doch die Corona-Pandemie hat zu einem Umdenken geführt. Als die Pandemie Bayern traf, wurde schnell klar, dass die Verfügbarkeit von Schutzmaterialien und dabei insbesondere Schutzmasken zu einem großen Problem wird. Von überall her wurden schnell Masken beordert, teilweise in so schlechter Qualität, dass sie unbrauchbar waren. Aus der Not heraus forderte der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger die Industrieunternehmen auf, ihre Produktion auf Masken umzustellen, um künftig den heimischen Bedarf decken zu können.

Der Wirecard-Skandal zieht weite Kreise. Angesichts der dramatischen Entwicklungen haben die Landtagsfraktionen der FDP, der Grünen und der SPD das Thema für diese Woche auf die Agenda des Haushaltsausschusses setzen lassen. Sie wollen auf Initiative der FDP-Fraktion von den Vertretern der bayerischen Staatsregierung unter anderem wissen, wie weitreichend die Geschäftsbeziehungen zwischen dem Freistaat und der Wirecard AG sind und mit welchen wirtschaftlichen und politischen Folgen zu rechnen ist.

Mein politischer Werdegang

“Mir gefallen Menschen, die sagen, was sie denken,
aber noch mehr gefallen mir diejenigen, die machen, was sie sagen.”

  • 1988

    Eintritt in die FDP

    Keine Partei deckt die eigenen Positionen zu 100 % ab. Doch die Mehrheit meiner Überzeugungen fand ich bei den Liberalen wieder.
  • 1991

    Bezirksvorsitzender Junge Liberale Unterfranken

    Die Art der freien Diskussion bei den JuLis muss man erlebt haben, sie geben oft die programmatischen Anstösse in der FDP.
  • 2001

    Vorsitzender des Kreisverbandes Aschaffenburg Land

  • 2008

    Kreisrat im Landkreis Aschaffenburg

  • 2013

    Mitglied im Landesvorstand

  • 2018

    Mitglied des Bayerischen Landtags

    Mitglied im Haushaltsausschuss &
    Haushalts- und finanzpolitischer Sprecher
    Sprecher für Heimatvertriebene

Mein Büro

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Carolin Grulms

Büroleiterin und Referentin

Angela Miraglia-Eßer

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