Schade, dass es zu einer Veröffentlichung unserer Pressemitteilung im Main-Echo zeitlich offenbar nicht mehr…

Schade, dass es zu einer Veröffentlichung unserer Pressemitteilung im Main-Echo zeitlich offenbar nicht mehr vor der Wahl gereicht hat. Deshalb hier in Kürze:

CSU setzt Hafen aufs Spiel

Diese Woche wurde ein Antrag der FDP-Fraktion für ein Sonderprogramm zur Fahrrinnenvertiefung des Untermains bis nach Aschaffenburg bei den Haushaltsberatungen von den CSU-Abgeordneten im Deutschen Bundestag abgelehnt.

„Der Hafen Aschaffenburg gehört mit einem üterumschlag von über 4 Mio. Tonnen jährlich zu den führenden Logistik-Drehscheiben für Rohstoffe und industrielle Güter in der Rhein-Main-Region“, stellt Helmut Kaltenhauser, Kreisrat in Aschaffenburg und Spitzenkandidat der FDP für die Landtagswahl fest. „Ein schneller Güteraustausch mit den europäischen und globalen Wirtschaftszentren sichert den Hafenstandort Aschaffenburg“, so Kaltenhauser weiter.

„Dies wird immer schwerer, da die garantierte Fahrrinnentiefe durch Sedimentanspülungen immer wieder unterschritten wird“, so Karsten Klein, FDP-Bundestagsabgeordneter aus Aschaffenburg, und erinnert an die LKW-Kolonnen z.B. in der Hafenrandstraße, wenn die Bagger wieder aktiv sind. Unterstützung bekommt er von der ehemaligen bayerischen Verkehrsstaatssekretärin Katja Hessel (MdB). Die Nürnbergerin sitzt stellvertretend im Verkehrsausschuss und hält fest: „Die CSU redet viel
von Sanierung der Verkehrsinfrastruktur und über die
Planungsbeschleunigung zur schnelleren Realisierung der Projekte. Aber wenn konkrete Maßnahmen vorgeschlagen werden, kneift die CSU“, so Hessel weiter.“